Smart Home und was du dabei beachten musst

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Sobald man sich erstmalig mit der Idee auseinandersetzt, das eigene Zuhause zu vernetzen, dann stehen in der Regel gleich eine ganze Reihe von Fragen im Raum. Die häufigsten Fragen sind wohl, welche Anbieter gibt es überhaupt? Welche Geräte und Ausstattung benötigt man eigentlich, um ein smartes Home zu schaffen? Und auf welche Dinge muss man ganz besonders achten?

Der Markt scheint hier jedem Neueinsteiger extrem unübersichtlich, denn häufig weiß man einfach nicht, welcher Anbieter eigentlich welche Lösung aufzeigt. Zudem ist man sich gerade zu Beginn auch nicht darüber im Klaren, welche Geräte überhaupt angeschafft werden müssen. Dann kommt noch hinzu, dass es hier auch noch um den individuellen Bedarf geht. Ein Mediaplayer Test gibt hier schon einmal wichtige Einblicke in diese etwas verwirrende Welt der Technologie und hilft bei der Auswahl der richtigen Endgeräte.

Welche Art von Smart Home benötigt man eigentlich?

Es gibt insgesamt eine ganze Reihe unterschiedlicher Möglichkeiten, das eigene Heim zu einem Smart Home umzuwandeln. Die erste Frage, die sich ein zukünftiger Nutzer also stellen sollte, ist, welche Anforderungen soll das Smart Home eigentlich erfüllen. Nicht jeder möchte gleich seinen ganzen Wohnraum komplett vernetzen. Smart Home lässt sich für verschiedene einzelne Bereiche nutzen. Hier hängt es im Wesentlichen davon ab, welcher Typ man tatsächlich ist. Gerade echte Technik Liebhaber werden in diesem Bereich sehr viel Wert auf ausreichendes Equipment legen. Andere Nutzer sehen das Ganze eher etwas reduzierter und ihnen reichen deutlich weniger Geräte, um das zu erhalten, was sie sich wünschen.

Für Liebhaber der Technologie

Gerade hier ist es wichtig, dass man bei der Smart Home Auswahl auf ein offenes System achtet. So hat man zukünftig die Möglichkeit, dass sich Geräte unterschiedlicher Hersteller problemlos miteinander vernetzen lassen. Viele Hersteller folgen diesem Trend bereits, doch dennoch sollte man stets einen Blick auf die Kompatibilität haben. Auf diese Weise wird es auch zukünftig sehr viel leichter sein, andere smarte Technologie Zuhause zu integrieren.

Das alles kann Smart Home

Unterhaltung spielt im Smart Home Bereich eine sehr wichtige Rolle, denn gerade Streaming-Dienste wie Spotify sorgen dafür, dass Musikgenuss noch einmal etwas ganz Besonderes geworden ist. Multiroom-Systeme sorgen zum Beispiel dafür, dass sich Lautsprecher entweder einzeln oder im Verbund ansteuern. So lässt sich sowohl die Musikauswahl, die Lautstärke als auch die Playlists, oder auch die Radiostationen, über das Smartphone per WLAN oder Bluetooth auf die Boxen übertragen.

Ebenso lassen sich Filme oder Fotos auf dem smarten Weg wiedergeben. Fast alle heutigen Fernseher sind WLAN fähig und ermöglichen somit die drahtlose Kommunikation mit dem Medienserver.

Aber nicht nur für die Unterhaltung ist smarte Technik hervorragend geeignet. Auch wenn es, darum geht, die Heizung effizient einzustellen und Heizkosten zu sparen, helfen smarte Lösungen.

Smart Home und die Sicherheit an erster Stelle

Im Bereich des Smart Home ist die Sicherheit eines der größten Themen. Das Angebot ist daher in diesem Bereich enorm groß. Angefangen bei smarten Türschlösser zum Nachrüsten, die viel Komfort versprechen. Hier sind die Schlösser so konzipiert, dass sie mit einem im Schloss liegenden Motor ausgestattet sind und sich dann per App, Annäherung oder Tastencode öffnen lassen.

Kameras finden hohen Anklang

Hier sorgt Smart Home dafür, dass Einbrecher gar nicht erst ins Haus gelangen. Diese Sicherheitspakete umfassen unterschiedliche Features. So stehen zum Einbruchschutz zum Beispiel Sicherheitspakete zur Auswahl, die die Anwesenheit simulieren, indem das Licht oder die Musik zufallsgesteuert eingeschaltet werden.

Außenkameras werden häufig in Kombination mit einer Außenleuchte und einer Sirene angeboten. Sollte es also zu einem unbefugten Betreten kommen, so wird unmittelbar eine Nachricht auf das Smartphone des Besitzers gesendet. Inzwischen ist diese Smart Home Technik extrem fehlerarm, denn sie kann deutlich zwischen Tieren, Menschen und Autos unterscheiden.

Sehr beliebt ist aber auch die Kamera, die bei einem Alarm automatisch eine Kameraaufnahme startet und speichert. Aber es stehen auch Kameras zur Auswahl, die im Inneren der Wohnung installiert werden. Diese nutzen die Verbindung zu Sensoren. Diese Sensoren sind mit Fenstern oder Terrassentüren verbunden. Sobald ein Unbefugter hier eine Tür oder ein Fenster öffnet, werden die Sensoren ausgelöst und starten sofort einen Alarm.

Warnung vor anderen Gefahren

Beispielsweise sorgen intelligente Rauchmelder dafür, dass ein akustischer Alarm ausgelöst wird. Sie warnen aber auch bei Abwesenheit, indem sie eine Nachricht auf das Smartphone des Besitzers senden. Das Gleiche gilt im Übrigen auch bei drohenden Wasserschäden. Kleine Sensoren, die in Bodennähe angebracht sind, warnen, sobald ein bestimmter Feuchtigkeitswert erreicht ist. Häufig werden sie in der Nähe einer Spül- oder Waschmaschine installiert.

Die smarte Beleuchtung

Dank der LED haben sich auch die Anwendungsmöglichkeiten von Lampen im Smart Home ganz enorm gesteigert. Schon in früheren Zeiten wurde versucht, durch das Anschalten von Licht zu signalisieren, dass man anstatt im Urlaub doch tatsächlich zu Hause ist. Dies geschieht mit Hilfe einer Zeitschaltuhr. Heute dagegen ist es viel einfacher und effektiver geworden, denn sämtliche Leuchtmittel lassen sich zufallsgesteuert an- und ausschalten. Aber die smarte Beleuchtung lässt sich auch in er Intensität dimmen oder es erfolgt ein Farbwechsel. Außerdem dient es in Gefahrensituationen auch als Alarmmelder.

Von |13.05.2020|Haushalt, Technik|Kommentare deaktiviert für Smart Home und was du dabei beachten musst

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